Der Weiterbildungsmarkt ist unübersichtlich. Zertifikate von Hochschulen, Kammern, privaten Akademien und Onlineplattformen versprechen bessere Karrierechancen. Nicht alle halten dieses Versprechen.
Anerkennung prüfen
Aussagekräftig sind Abschlüsse, die in der Branche bekannt und anerkannt sind. Ein Blick in Stellenanzeigen der Wunschposition zeigt, welche Qualifikationen tatsächlich gefragt sind.
Inhalte vor Titeln
Entscheidend ist, was man lernt und anwenden kann. Gute Programme verbinden Theorie mit Praxisprojekten und werden von erfahrenen Dozierenden geleitet.
Förderungen nutzen
Viele Arbeitgeber beteiligen sich an Weiterbildungskosten. Darüber hinaus gibt es staatliche Förderprogramme. Weiterbildungskosten können zudem steuerlich als Werbungskosten geltend gemacht werden, sofern sie nicht erstattet werden.
Entscheidungshilfe
- Welches Ziel verfolge ich mit der Weiterbildung?
- Ist der Abschluss in meiner Branche bekannt?
- Wie viel Zeit kann ich neben dem Beruf investieren?
- Unterstützt mein Arbeitgeber die Maßnahme?
Die beste Weiterbildung ist die, die zur eigenen Laufbahn passt und deren Inhalte im Arbeitsalltag sofort genutzt werden können.

